Es gibt viele Gründe, über das Altwerden auf neue Weise nachzudenken. Diese Seite soll Anregungen geben und Mut machen. Zum Austausch steht das Forum zur Verfügung.
Altern ist Neuland
Unsere Eltern sind oder waren die erste Generation, die eine ganze Lebensphase nach dem Erwerbsleben gestalten musste – fast ohne Vorbild, ohne erprobte Formen. Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte gab es eine „Generation Rentner“.
Die Lebenserwartung der Männer ist in den vergangenen 50 Jahren von 67.0 auf 78.5 Jahre gestiegen, die der Frauen von 73.5 auf 83.4 Jahre. Während Männer früher nach dem Eintritt ins Rentenalter quasi umgehend starben, haben sie heute noch durchschnittlich 16 Jahre, bei Frauen sind es vom tatsächlichen Renteneintrittsalter (mit durchschnittlich 64,3 Jahren) an sogar um die 20 Jahre. Das ist kein „Ruhestand“ mehr, sondern ein Lebensalter mit eigenen Möglichkeiten.
Wir Fünfzig- bis Siebzigjährigen waren und sind die erste Generation, die einer Generation beim Erfinden eines Lebensalters zuschauen konnte. Wir haben Heldentum und Scheitern gesehen, Freiheit und Überforderung.
Dazu kommt: Die meisten von uns kennen weder Krieg noch Hunger. Wir sind fit und vergleichsweise wohlhabend, viele von uns medienerfahren und technikaffin, aber wir sind auch nervös, distinktionsbedürftig und ängstlich, voller Zukunftssorgen in Hinsicht auf Klima, Politik und Technikfolgen.
Dazu verändern sich die Rahmenbedingungen des Alterns mit bisher ungekannter Geschwindigkeit. Die Jugendfixiertheit der Medien wird mächtiger, die Geschwindigkeit in allen Bereichen des Lebens größer, biografische und berufliche Erfahrungen werden schneller entwertet denn je.

Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts liegt die durchschnittliche „pflegebedürftige Lebenserwartung“ für einen heute 65 Jahre alten Menschen bei rund drei Jahren für Frauen und etwa zwei Jahren für Männer. Rund 70 % der Frauen werden im Laufe ihres Lebens irgendwann pflegebedürftig, bei den Männern sind es 50–55 % (bei denen kommen einfach nicht so viele ins Pflegealter).
Das sollte uns nachdenklich machen: Wie wollen wir alt werden? Wollen wir überhaupt alt werden? Gemeinsam oder allein oder lieber in einer kleinen Gruppe. Aber mit wem? Und wenn wir nicht mehr arbeiten: Stürzen wir dann nicht ab?
Vorbilder und Vernetzung
Auf der Webseite von Queer im Alter gibt es zahlreiche Adressen und Links zum Thema. Die AWO engagiert sich seit vielen Jahren für die Rechte von LSBTIQ*-Menschen. Schwerpunkte liegen auf Wohnprojekten und Weiterbildungen.
Fachstelle LSBTI*, Altern und Pflege der Schwulenberatung Berlin. Informiert ber sensibilisierte Angebote der psychosozialen oder rechtlichen Beratung, der ehrenamtlichen Begleitung und der Pflege bzw. Pflegeberatung.
BISS setzt sich mit seiner Vereinsarbeit für eine diversitätssensible Gesundheitsversorgung und Pflege für ältere schwuler Männer, queere Menschen und Menschen mit HIV ein.
QUEERHOME – Wohnraumberatungsstelle Berlin: Erste Wohnraumberatungsstelle für LSBTIQ+ in Deutschland, Beratung zu queerfreundlichem und altersgerechtem Wohnen.
Buntes Leben Stiften Stiftung zur Förderung queer-freundlicher Lebenszusammenhänge im Alter.
Bilder und Leitbilder
Mal ganz wörtlich genommen: Wie soll unser Altern aussehen? Möglichst wenig alt? Oder muten wir uns der Gesellschaft zu? Werden wir unsichtbar? Oder haben wir nochmal einen Auftritt?
Die KI hatte beim Generieren von Bildern erhebliche Schwierigkeiten, alte Menschen alt (und nicht nur grauhaarig mit glatten Gesichtern) darzustellen, nicht in entweder pastellfarbenen Umgebungen mit jungen Pflegerinnen oder in medizinischen Umgebungen unter kaltem Neonlicht mit jungen Männern im Rettungssanitäter-Outfit.
Älter werden heißt in vielen Lebenslagen unsichtbar werden, weniger Resonanz erfahren, bedeutet kulturelle Entwertung. Manche Frauen können darüber sprechen; dass Männer es nicht tun heißt nicht, dass sie nicht die gleichen Erfahrungen machen.
Andererseits bedeutet Älterwerden auch Freiheit von Erwartungen. „Modediktate“ spielen ab 70 kaum noch eine Rolle, wer will kann einen eigenen Stil entwickeln.
„You don’t become invisible as you age — you become more yourself.“ — Lyn Slater
Ari Seth Cohen spricht seit vielen Jahren auf der Straße ältere, auffällig gekleidete Menschen an, fragt nach ihrem Leben, ihrem Stil und ihrer Haltung – und macht daraus kurze Video-Porträts. Sein Projekt heißt Advanced Style
In einer jugendfixierten Gesellschaft beginnt das Altern früh – sobald man spürt, dass man vom Zentrum an den Rand gedrängt und die Bühne enger wird. Vielleicht braucht es eine altersgerechte Form von Rebellion, nicht gegen die Jugend, sondern gegen jene, die das Alter verächtlich machen.
Young is sexy. Old is beauty.
Lyn Slater ist Mode-Influencerin (eine "Granfluencerin") und Sozialwissenschaftlerin. Ihr Buch "How to Be Old: Lessons in Living Boldly from the Accidental Icon" (2024) beschäftigt sich mit dem Älterwerden und mutiger Lebensgestaltung. Instagram: Accidental Icon
Körper
Mit dem Älterwerden kommen graue Haare und Haarausfall, Falten und dünnere Haut. Der Grundumsatz sinkt mit jedem Jahr, kaum jemand bleibt von Gewichtsproblemen verschont. Oft hilft nicht mal ausgleichender Sport gegen den Muskelabbau. Die Zahl der makellosen Zähne nimmt ab, Karies und Zahnfleischrückgang bedeuten Bohren, Plomben und Zahnersatz. Wir sammeln Narben, die Zeugnis ablegen von unseren Konfrontationen, Unfällen und Operationen. Peeling und Cremes können die Spuren des Alterns abschleifen und mildern, aber nicht beseitigen. Schmerzen, Erschöpfung, dauert die Erholung nach Krankheiten oder Anstrengungen länger, wird der Schlaf unruhiger und kostbarer, werden die Blutdruck-, Gewichts und Sinnfragen lauter.
Training und Gymnastik, Gehirnjogging und Erzählen, Ernährung und Routinen, Regeln und Abstinenzen sind Waffen, deren Schärfe nicht ewig hält, die aber ein vorher nicht gekanntes Niveau von Selbstfürsorge, eine neue Qualität von Körperbewusstsein mit sich bringen. Der Körper wird nicht nur fragiler – er wird auch lesbarer.
Alter tut weh, aber es gibt Tabletten. Man muss sich um langfristige Neben- und Folgewirkungen nicht mehr so viele Gedanken machen.
Treffen sich alte Menschen, sind Gespräche über Krankheiten und Defizite nicht weit. Warum auch nicht? Damit werden aus individuellem Leid Gemeinschaftserfahrungen, das schweißt die Generation zusammen.
„Solamen miseris socios habuisse doloris.“ – Den Unglücklichen ist es ein Trost, Gefährten im Schmerz zu haben.
Seneca, Hercules Furens
Krisen und Perspektiven
Wir haben feste Überzeugungen im Leben gewonnen. Wie sollten wir nicht an Wahrheiten glauben, die wir wieder und wieder, häufiger als uns lieb war, überprüfen mussten? Wir waren noch nie so lange unserer Meinung wie jetzt. Wir machen uns zu gegen Falsifikation, gegen die unbequeme Selbstinfragestellung. Endlich frei von Selbstzweifel! Zeit für den Triumph! Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an.
Und dann plötzlich erscheinen Erfahrungen in anderem Licht. Ein Verlust vielleicht, oder wir kommen nicht mehr mit, wenn Jüngere von ihren Erfahrungen sprechen. Manchmal wird uns bewusst, dass wir bestimmte Werte, seien sie moralischer oder materieller Natur, nicht mehr wichtig finden. Alles fühlt sich plötzlich anders an, die Welt sieht anders aus, die Gesellschaft, man selbst – nichts bleibt wie es war. Eine Zeit noch lässt sich das Selbstbild aufrecht erhalten, Paul Kuhn hat das Prinzip beschrieben. „Ich hatte einen langen Abend“, „ich war krank“, „im Winter tun mir halt die Knochen weh“. Aber irgendwann kippt die Fülle der Zeichen in eine Erkenntnis, dann trifft es uns: Unsere Kreise werden nicht mehr größer, sondern kleiner.
Das Älterwerden ist keine bloße Verschiebung der Perspektive, sondern eine leibliche und seelische Krise – wie Pubertät und Midlifecrisis. Der Körper verändert sich, Leistungsfähigkeit, Regeneration und hormonelle Balance verschieben sich. Die zeitliche Perspektive verändert sich mit jedem Lebensjahr, mit jeder Krankheit, mit jeder Verlusterfahrung. Dazu kommen möglicherweise Statusverlust, Einkommenseinbußen, Einsamkeit. Das ist nie nur ein persönliches, privates Problem, sondern ein sehr komplexer und kulturell geprägter Vorgang, Lebensperspektiven ändern sich kollektiv und sie werden zugeschrieben.
“Old age is no place for sissies.”
Bette Davis
Wie jede Krise folgt auch die Alterskrise einem bestimmten Muster: Leugnung, Zuspitzung, Suche nach Lösungen, schließlich eine Form von Klärung oder Katharsis.
Einen Unterschied zu früheren Krisen gibt es: Schließlich haben wir Erfahrung im Umgang damit. Wir erinnern uns an Partnerkrisen, berufliche Umbrüche, Trauer, Krankheiten, Unfälle, Midlifecrisis. Manchmal macht das alles nur schlimmer, aber manchmal lässt uns das auch hoffen, dass es vorübergeht wie es immer vorübergegangen ist: Mit Narben und einem Neuanfang.
Als junger Mensch fragt sich mancher, ob eine Ausbildung – und welche – sich lohnen wird. Manche entscheiden sich für einen bestimmten Beruf, weil sie hoffen, dass er ein ganzes Leben dauert und gebraucht wird. Andere schlagen einen steileren Pfad ein, studieren brotlose Künste, weil sie glauben, dass Begeisterung genug Proviant ist.
Viel Zeit ist, alles könnte sich lohnen. Das macht die Auswahl schwierig.
Mit zunehmendem Alter wird die Zeit, in der sich solche Investitionen auszahlen, knapper, die Rechnung sieht dann anders aus: Der Horizont rückt näher.
Nicht alles, was man sät, wird noch zur Ernte kommen. Die Frage „Wird sich das lohnen?“ klingt anders, wenn die Jahreszeiten überschaubar werden.
Man kann immer noch Kunstgeschichte studieren, eine Sprache lernen, neue Freundschaften schließen, ein Ehrenamt übernehmen. Aber nicht mehr, um irgendwann davon zu profitieren. Nicht mehr, um Vorräte für ein fernes Morgen anzulegen. Es gibt keine Zukunft mehr.
Es gibt nur noch die Gegenwart, diesen Tag, diese Woche, dieses Jahr. Man kann also Kunstgeschichte studieren, wenn man Freude am Studieren, an Erkenntnissen, an der Kunst hat. Das ist eine große Errungenschaft: Die Gegenwart nicht mehr an der Zukunft messen. Den Spaß nicht mehr auf morgen verschieben. Carpe diem!
Man studiert Kunstgeschichte, weil man die schon immer geliebten Bilder verstehen will. Man lernt eine Sprache, weil man sie sprechen und hören möchte. Man engagiert sich, weil es jetzt richtig erscheint. Nicht mehr vertagen, carpe diem!
Demenz und Selbstbestimmung?
Unser Gehirn lernt lebenslang, im Alter mit seinen zahlreichen Veränderungen und Anpassungszwängen erst recht. Aber es ist ein Organ wie andere auch, und es altert. Das Gewicht nimmt ab, vor allem im Frontallappen und im Hippocampus. Ein paar Nervenzellen sterben, aber gravierender ist die abnehmende Dichte der Verbindungen (der Synapsen). Die Menge der ausgeschütteten Neurotransmitter wie Dopamin nimmt ab. Die Geschwindigkeit beim Problemlösen nimmt ab. Nicht alles wird durch „Erfahrung“ kompensiert, manchmal wird sie sogar hinderlich.
Andererseits bedeutet Langsamkeit auch weniger Stress. Reduzierte Reizempfänglichkeit führt bei alten Menschen zu geringerer Ablenkbarkeit, die nachlassende Fähigkeit zu schnellem Themenwechsel zu höherer Ausdauer bei einer Aufgabe. Ein Tag mit wenig Abwechslung oder Neuigkeiten führt bei niedrigerer Dopaminaktivität nicht so schnell zu Langeweile wie bei jüngeren Menschen.
Aber… Demenz greift die Kontinuität des Selbst an. Erinnerungen lösen sich nicht nur auf – sie verlieren ihre zeitliche Ordnung. Das narrative Ich zerbricht, unserer Geschichte kommt der Faden abhanden.
Wenn Verarbeitungsgeschwindigkeit sinkt, Flexibilität abnimmt und Erkenntnisse schwerer fallen, verändert sich die Form von Selbstbestimmung. Das betrifft nicht nur Individuen, sondern auch die Bewohner- und Betreiberschaft einer Senioreneinrichtung als Gruppe. Komplexität kann die Gruppe ebenso überfordern wie den Einzelnen. Information kann zu viel oder vergessen werden, Manipulationen unerkannt bleiben. Manche okkupieren die Bühne. Andere krähen auf dem Mist eines langen Lebens. Wieder andere ziehen sich stumm auf sich zurück. Ein paar Leute müssen „alles allein machen“. Vielleicht werden dann Entscheidungen, die nach einer Satzung aus besseren Tagen eigentlich von den Bewohnern selbst getroffenen werden sollten, schleichend abgegeben… und bereitwillig übernommen?
Bei fehlender Einsichtsfähigkeit ist auch in rechtlicher Hinsicht Schluss mit Selbstbestimmung. Das muss nicht das Ende von Glück und Geborgenheit sein – wenn die Gemeinschaft für Konsistenz, Struktur und Verlässlichkeit sorgt. Nähe ist möglich auch bei größten körperlichen und geistigen Defiziten. Wenn gleichzeitig die große, übergreifende Lebenserzählung in die Brüche geht, werden Freude und Glück zunehmend situativ und Erlebnisse des Moments.
Selbstbestimmung im Alter ist ein kostbares und gefährdetes Gut. Sie muss gut geplant und strukturiert, material abgesichert und institutionell beschützt werden. Sie muss aber auch kontrolliert und verantwortlich ergänzt oder ersetzt werden können, wenn die Selbstbestimmung – wie alles im Alter – immer kleinere Kreise zieht.
Die individuelle Selbstbestimmung zielt auf einen immer überschaubareren Zeitraum – nicht aber die der Gruppe oder Bewohnerschaft als Ganzes. Das braucht also dynamische Anpassung im richtigen Moment.
Immer enger, leise, leise
Fontane
Ziehen sich die Lebenskreise,
Schwindet hin, was prahlt und prunkt,
Schwindet Hoffen, Hassen, Lieben,
Und ist nichts in Sicht geblieben
Als der letzte dunkle Punkt.
„Einrichtungen“ und Kosten
2025 gab es in Deutschland rund 9.000 Seniorenwohnanlagen, 7.000 ambulant betreute Wohngemeinschaften, 11.000 vollstationäre Alten- und Pflegeheime und etwa 1.000 Projekte für generationenübergreifendes Wohnen. Der Trend geht zur Spezialisierung (Demenz/Intensiv/WG) und Ambulantisierung (Pflegedienste/alternative Wohnkonzepte).
Anders als man erwarten würde, sinkt aber die Zahl der Pflegeplätze im Verhältnis zur (wachsenden) Zahl der Pflegebedürftigen: von 345,7 Pflegeplätzen im Jahr 2019 auf nur noch 212,5 Pflegeplätze pro 1.000 pflegebedürftige Einwohner. Der Markt der vollstationären Alten- und Pflegeheime ist überwiegend gemeinnützig geprägt, nur in ländlichen Gemeinden bis 10.000 Einwohnern ist es anders herum: Hier liegt der Anteil privater Träger bei 68% . Hier ist auch der Anteil der Träger, die „alles“ – also Tagespflege, Wohngemeinschaften, Pflegedienst – anbieten, sehr viel niedriger.
Quelle Pflegemarkt.com
Der Medizinische Dienst überprüft die Einhaltung der medizinisch-pflegerischen Standards in den Pflegeeinrichtungen regelmäßig und gibt die Qualität in Prozent der maximal erreichbaren Punkte an. Die kommunalen Träger erreichen dabei mit 93,75 Prozent die höchsten Wertungen, dicht gefolgt von den gemeinnützigen Trägern mit 93,2 Prozent. Die privaten Betreiber weisen mit durchschnittlich 91,98 Prozent die niedrigste Qualität auf. Tendenz insgesamt bei allen Trägerformen: Sinkend.
Quelle: Pflegemarkt/Qualität
Die Gesamtkosten für einen vollstationären Pflegeplatz liegen (2025) bundesweit bei rund 5.033 € pro Monat. Die Kassenleistungen betragen 2.429 €, dh. es bleibt ein Eigentanteil von 2.605€ im Monat. Von den 820.000 Pflegebedürftigen zahlen etwa 60% den Eigenanteil selbst, die anderen werden durch die Gemeinschaft (Sozialhilfe) unterstützt.
Quelle: AOK und Bürger&Geld
In 30 bis 40 Prozent aller Heime (grobe Schätzung) ist die Mitarbeit der BewohnerInnen beispielsweise in der Küche oder beim Tischdecken möglich. Nur 10 Prozent erlauben die Haltung von Hühnern (und anderen Nutztieren), immerhin 15 bis 20 Prozent die Haltung von Kleintieren wie Kaninchen und Meerschweinchen. Die meisten Träger scheitern nicht am Willen, sondern an Hygieneauflagen, Verantwortlichkeiten und Außenflächen.
Im Durchschnitt wohnen in einem Heim 78 Personen, in Seniorenresidenzen/ im Betreuten Wohnen vierzig bis 60, im generationenübergreifenden Wohnen 20 bis 40 pro Projekt und in den Wohngemeinschaften 6 bis 12.







