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Beispielsweise Templin...
Es gibt viele Klischees und Vorurteile gegen das Landleben, den Osten und die Ossis… Aber: Dass Templin einen offen schwulen Bürgermeister gewählt hat, zeigt, wie vielfältig und widersprüchlich die Region ist. Templin hat eine engagierte und kreative Community, die sich einmischen, unterstützen und gestalten will.
Templin bietet, was in Berlin kaum noch zu finden ist: Freiräume, Ruhe, Natur und bezahlbare Perspektiven. Zugleich ist die Stadt gut angebunden – ca. 90 Minuten bis Berlin-Mitte (oder nur noch eine Stunde, falls der RB12 eines Tages direkt zum Hauptbahnhof fahren sollte). In Templin gibt es eine intakte Altstadt mit Wochenmarkt (Di und Fr), eine Therme und Kureinrichtungen, einen See und Ausflugsdampfer, ein Multikulturelles Zentrum mit einem vielfach ausgezeichneten Kino, das Kirsteinhaus als Leitbild für gut organisiertes Seniorenwohnen, das Sana-Krankenhaus (mit Bestandsgarantie in der Krankenhausreform), gute ÄrztInnen, PhysiotherapeutInnen und FußpflegerInnen.
Die Stadtverwaltung und die Stadtverordnetenversammlung sind ausdrücklich interessiert an neuen Wohn- und Lebensmodellen. Es gibt sowohl Bestandsimmobilien zum Umbauen als auch zentrumsnahe Bauflächen.
Was es nicht gibt, muss auch gesagt werden: Oper und Theater (aber das sehr witzige Uckermärkische Nationaltheater in Metzelthin), Nachtbars, Cruising Areas, Drogenstrich, Gemäldegalerien (aber wechselnde Ausstellungen im MKC), U-Bahn (aber kostenlosen Nahverkehr mit zahlreichen Buslinien), E-Scooter und Avocado-Toast (aber einen richtig guten Döner).
